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Antwort auf: Warhammer 40k – 6. Edition – Meinungen und Kritik

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Thys
Keymaster

Deine Aussagen sind extrem plakativ! Na klar sollte in einem Spiel, in dem es darum geht den Gegner zu ERSCHIEßEN darum gehen sich nicht ERSCHIEßEN zu lassen…

Wenn dir die Tau zu langweilig sind, dann spiel halt eine andere Armee und mach dir Gedanken darüber, wie du das Wegspringen aushebeln kannst.

Wir haben alle verstanden, dass du mit dem System nicht einverstanden bist, aber pauschal das System zu verteufeln, nur weil es deinen Vorstellungen nicht entspricht wird dem Ganzen nicht gerecht. Immerhin hält sich das Spiel seit über 20 Jahren auf dem Markt und GW ist im Bereich Tabletop immer noch der Marktführer. Von daher muss es ja offensichtlich auch genug gute Sachen geben und genug Leute die mit den taktischen Möglichkeiten, die 40 definitiv bietet, zufrieden sind.

Allerdings gibt es inzwischen auch genug andere Möglichkeiten zu spielen. Wenns dir also nicht gefällt gut, aber pauschales GW oder 40k Bashing nach vielleicht 10 Spielen die man gemacht hat (oder hast du mehr gemacht? Will dir da jetzt auch nichts vorwerfen/unterstellen!) halte ich für absoluten Unsinn. Wie willst du überhaupt die taktischen Möglichkeiten von anderen Armeen beurteilen?

Und um sich taktisch messen zu können braucht man ganz sicher keine gleichen Vorausetzungen! Ist es taktisch nicht viel fordernder, zum Beispiel in Unterzahl den Gegner zu bezwingen?

Besonderheit einer Dämonenarmee:
Viel Magie. Alles andere kommt auf die Spielweise an (Flying Circus, Screamerstar, …)