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Antwort auf: Warhammer 40k – 6. Edition – Meinungen und Kritik

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#6015

Oliver
Teilnehmer

Thys ich mag es plakativ und ist doch Stimmung hier… 🙂
Deine Einschätzung ist übrigens recht genau 🙂
Mehr brauche ich aber wirklich nicht.

Aber mal sachlicher

+Guter Fluff
+Extrem gute Minis
+Viel Zubehör auch von Fremdherstellern (28mm)

-Recht teuer

Zum Spielmechanik:

Vieles ist ja schon gesagt worden. Hauptkritikpunkt für mich ist dabei aber die Einsteigerunfreundlichkeit. Man muss halt sehr viel auch über die anderen Armeen lernen um überhaupt eine Chance zu haben. Das mit der Dämonenarmee war auch nur ein Beispiel.
Es reicht halt nicht am Anfang zu sagen “der kann das und das“.

Was danach kommt ist sicher Geschmackssache. Ich möchte auch keinem das Spiel vermiesen. Kann ich auch sicher nicht wenn er es denn wirklich mag.

Nun was stört mich wirklich…

Ini
Na das wurde hier ja schon breit getreten. Da wird sich auch sicher was tun.

Beschusssystem.
Warum kann ich auf Nah genau so gut schießen wie auf Fern?
Warum hängt die Kadenz einer Waffe mit der Reichweite zusammen?
Warum werde ich in einer Deckung nicht schlechter getroffen?
Warum schützt mich nicht Deckung und Rüstung und Schutzschirm?
Warum kann meine schwere Waffe nicht auf den Panzer feuern und die leichten auf dien Inf?
Warum kann ich nicht z.B. Sachen wie “Zeit nehmen und statt zwei Schuss einen mit mehr Trefferwahrscheinlichkeit abgeben“
Warum kann nur einer im Trupp Granaten werfen.

Das was Jens als Vorteil aufführt finde ich eigentlich lästig. Also bei 10 Gardisten 20 Trefferwürfe… dann noch X auf Verwundung und dann die Rettungswürfe.
Das ist mir einfach zu viel des guten. Jedenfalls in der Masse… da sind dann ja noch mal etliche Infanteriewürfe fällig.

Ich glaube bei der “Taktikgeschichte“ komme ich falsch rüber. Was aber glaube ich auch meine Schuld ist. Um noch mal die armen Tau zu bemühen….
Es gibt nur begrenzte Arten diese Armee einzusetzen. Gerade aufgrund ihrer speziellen Fertigkeiten und Gegner. Daher haben sich ja auch “Standards“ heraus gebildet. Das was du z.B. mit dem Flying Circus bei den Dämonen gemeint hast. Also gibt es da schon so etwas wie einen Zwang mit einer Armee die eine oder andere Taktik zu spielen…
Möchte ich nun was anderes machen (zu dem meine Armee aufgrund der Ausrichtung nicht in der Lage ist) hab ich eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder eine Verbündeten Kontingent oder halt mir eine komplette Zweitarmee kaufen.
Jetzt kommen wir auch zu dem Teil der Chancen oder besser Möglichkeiten Gleichheit. Bei spielen die darauf setzen ist es von Grund auf möglich einen Armee in nur allen erdenklichen taktischen Varianten zu spielen. Mal als Ballerburg mal als schnelle Eingreiftruppe mal als Allrounder.
Ich muss zugeben mit den Eldar hatte ich schon ein Volk erwischt mit dem das im WH40k Universum wohl am ehesten zutrifft.
Das wird aber bei GW wohl nie geschehen da bei vielen genau aus dem Grund zur zweit oder sogar Drittarmee (?) geht? Ist natürlich ein tolles Geschäftsmodell. Oder sehe ich das falsch?

  • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 8 Monate von  Oliver.