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Antwort auf: Warhammer 40k – 6. Edition – Meinungen und Kritik

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#6022

NilsB
Keymaster

BT und auch die anderen Spiele kann man doch ruhig zum Vergleich hinzuziehen denn 40k existiert ja nicht in einem Vakuum. Ein Punkt der mich an 40k etwas stört ist die schwache Skalierung des Systems bei größeren Armeen

Man merkt 40k an daß es ursprünglich für kleine Armeengrößen geschrieben wurde. Der Werbetext beim Release des Spiels

Ein Dutzend Miniaturen pro Spieler? A long time ago in a galaxy far far away

Mir macht 40k momentan mehr Spaß wenn die Armeen kleiner sind. Etwa 500-1300 Punkten pro Seite empfinde ich als ideal. Das ist aber vermutlich nur eine vorrübergehende Phase 😆

Den 40k-Fluff der einzelnen Einheiten finde ich von den Regeln ganz gut dargestellt. Vermutlich gibt es deswegen auch so viele Sonderregeln

Allerdings trifft das nicht so ganz auf größere Schlachten zu. Eine große Ork- oder Tyraniden-Horde spielt sich extrem zäh. Obwohl solche Horden ja typischen 40k-Fluff darstellen.

Meine Versuche mit einer großen Eldar-Infanterie Armee zu spielen, stellte sich deutlich als Zeitfresser heraus. Jens sah das mit Tyras ähnlich. Es fehlen dafür spielbeschleunigende Regeln. Gehen und Rennen direkt hintereinander wäre eine Idee. Oder beim Schießen eine Tabelle die einen Kampfwert bestimmt und dadurch weniger gewürfelt wird

Beim Durchsehen alter White Dwarf Hefte fiel mir dieser Battle Report ins Auge

http://wfarcadia.blogspot.de/2011/08/battle-report-from-past40k.html

Die Eldar-Liste

Ich hab sie mal nach dem aktuellem Codex (und möglichst entsprechenden Upgrades) berechnet. Diese Liste kostet heute gerade mal 1000 Punkte 🙂 Derzeitige 40k Spiele sind also annähernd doppelt so groß wie damals und die Regeln sind dafür nicht optimiert worden, finde ich